Es werde Licht

Nachdem unsere Pendelleuchten „smart“ geworden sind und nun auf uns „hören,“ wurde es hell. Hell im Sinne von Erleuchtung, Geistesblitz oder wie man es nennen möchte.
Es sollte noch smarter werden, schließlich schlummern in den Hohlräumen der Decken unserer Dachgeschosswohnung noch etliche 50W Halogenbirnen und viele schwere Trafos im Heizungsraum! Alles sehr sehr alt und bestimmt nicht „Green.“

Die Firma Philips bietet verschiedene LED Leuchten und Leuchtmittel an, die den Namen „HUE“ tragen. Es gibt sie in verschiedenen Leuchtfarben. Die einen bunt, die anderen warmweiß und sogar eine Art die von warmweiß bis kaltweiß (Typ Ambiance) alle Farbtemperaturen sauber darstellen kann, auf Wunsch auch auf Zuruf (Alexa) oder Smartphone.

Wie im ersten Beitrag erwähnt, wird dazu eine „Bridge“ benötigt um die Leuchten zu verwalten. Philips bietet diese oft im Set an und mit dieser kann man schon so einiges unternehmen. Wir haben uns wie erwähnt für eine andere Bridge entschieden. Mehr dazu ein anderes Mal.

Die ollen Halogenspots im GU10 Sockel wurden durch die smarten HUE Ambiance Leuchtmittel ersetzt, den Trafo rausgeschmissen und zum Schrotter gebracht. Schließlich ist da eine Menge Kupfer drin. Unglaublich wie das „damals“ vor knapp 30 Jahren war. Wärend ich das schreibe werde ich etwas sentimental und grübel über das voranschreiten meines Alters.

Zurück zum wesentlichen: Die Leuchtmittel in der Küche sind getauscht, an der Bridge angemeldet und in Alexa eingebunden. Ein erster Test „Alexa, Küche an“ und es wird hell.
Darauf gleich „Alexa, Küche kaltweiß“ und die Lichtfarbe ändert sich wie von Geisterhand zu einem tageslichtweiß, ich flipp aus und ein Lächeln streift mir durch das Gesicht.

Geschafft… oder anders gesagt, was wird als nächstes kommen …

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